𝘼𝙗 𝙙𝙚𝙢 12. 𝘼𝙪𝙜𝙪𝙨𝙩 2026 𝙜𝙞𝙡𝙩 𝙙𝙞𝙚 𝙀𝙐-𝙑𝙚𝙧𝙥𝙖𝙘𝙠𝙪𝙣𝙜𝙨𝙫𝙚𝙧𝙤𝙧𝙙𝙣𝙪𝙣𝙜 𝙋𝙋𝙒𝙍 Sie ist kein Richtwert, sondern ein Stichtag mit echten Rechtsfolgen. Die #PPWR (EU) 2025/40 ist das bedeutendste regulatorische Update im Bereich Verpackungen seit über 30 Jahren. Als EU-Verordnung gilt sie unmittelbar in allen 27 Mitgliedstaaten – ohne nationalen Umsetzungsakt. Betroffen sind Unternehmen entlang der gesamten #Lieferkette: Erzeuger, Hersteller, Importeure, Vertreiber und erstmals auch Fulfillment-Dienstleister und Online-Plattformen. 𝙄𝙣 𝙪𝙣𝙨𝙚𝙧𝙚𝙢 𝙣𝙚𝙪𝙚𝙣 𝘽𝙡𝙤𝙜𝙗𝙚𝙞𝙩𝙧𝙖𝙜 zeigen wir praxisnah, was bis August 2026 zwingend geregelt sein muss. Die 5 operativen Must-dos: ✅ 𝙍𝙤𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙠𝙡ä𝙧𝙚𝙣: pro Verpackungseinheit und Markt ✅ 𝙋𝙤𝙧𝙩𝙛𝙤𝙡𝙞𝙤 𝙫𝙤𝙡𝙡𝙨𝙩ä𝙣𝙙𝙞𝙜 𝙚𝙧𝙛𝙖𝙨𝙨𝙚𝙣: inkl. Transportverpackungen ✅ 𝘿𝙚𝙘𝙡𝙖𝙧𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣 𝙤𝙛 𝘾𝙤𝙣𝙛𝙤𝙧𝙢𝙞𝙩𝙮 (𝘿𝙤𝘾) 𝙚𝙧𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣: Anhang VIII-konform ✅ 𝙏𝙚𝙘𝙝𝙣𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚 𝘿𝙤𝙠𝙪𝙢𝙚𝙣𝙩𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣 𝙖𝙪𝙛𝙗𝙖𝙪𝙚𝙣: Supplier Data Gap schließen ✅ 𝙀𝙋𝙍 𝙫𝙤𝙡𝙡𝙨𝙩ä𝙣𝙙𝙞𝙜 𝙠𝙡ä𝙧𝙚𝙣: Registrierung, neue Kategorien, Bevollmächtigte Dazu: typische Stolpersteine aus der Beratungspraxis, ein Überblick über kritische Fristen bis 2040 und konkrete Handlungsschritte für jede der fünf Pflichtaufgaben. Wer jetzt in die strukturierte Bestandsaufnahme einsteigt, gewinnt nicht nur Compliance-Sicherheit sondern auch finanziellen Spielraum: #Verpackungen in höheren Recyclingklassen bedeuten ab 2029 substanziell niedrigere EPR-Gebühren. 👉 Jetzt den vollständigen Blogbeitrag lesen, mit Checkliste, Praxistipps und konkretem Vorgehen: https://lnkd.in/eAZ-Ze5m SAIM begleitet Sie End-to-End durch die PPWR-Umsetzung: von der Rollenklärung und Portfolio-Erfassung über die Erstellung der Declaration of Conformity bis zur EPR-Strukturierung in allen relevanten EU-Märkten. Sprechen Sie uns gerne an.
SAIM - Consulting by UTOPIA
Unternehmensberatung
München, Bayern 2.409 Follower:innen
Sustainability is our AIM
Info
SAIM ist die Unternehmensberatung für Zukunftsfähigkeit – aus dem Hause UTOPIA. Wir unterstützen Unternehmen dabei, mit Nachhaltigkeit wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Wir steuern Nachhaltigkeitsthemen strategisch und übersetzen sie in überzeugende und nach-haltig wirksame Kommunikation. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir Strategien für Nachhaltigkeit und Kommunikation, die über die Umsetzung von Regulatorik hinausgehen und dazu beitragen, nachhaltige Transformation wirtschaftlich erfolgreich zu gestalten.
- Website
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https://saim.de
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- Branche
- Unternehmensberatung
- Größe
- 11–50 Beschäftigte
- Hauptsitz
- München, Bayern
- Art
- Privatunternehmen
- Gegründet
- 2021
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Balanstraße 73 / Haus 24, 3. Stock
München, Bayern 81541, DE
Beschäftigte von SAIM - Consulting by UTOPIA
Updates
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𝙀𝙞𝙣 #𝙉𝙖𝙘𝙝𝙝𝙖𝙡𝙩𝙞𝙜𝙠𝙚𝙞𝙩𝙨𝙗𝙚𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙤𝙝𝙣𝙚 𝙈𝙖𝙣𝙖𝙜𝙚𝙢𝙚𝙣𝙩𝙨𝙮𝙨𝙩𝙚𝙢 𝙙𝙖𝙝𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧 𝙞𝙨𝙩 𝙬𝙞𝙚 𝙚𝙞𝙣 𝙏𝙖𝙘𝙝𝙤 𝙤𝙝𝙣𝙚 𝙈𝙤𝙩𝙤𝙧. 𝙀𝙧 𝙯𝙚𝙞𝙜𝙩 𝙚𝙩𝙬𝙖𝙨 𝙖𝙣, 𝙖𝙗𝙚𝙧 𝙚𝙧 𝙗𝙚𝙬𝙚𝙜𝙩 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩𝙨. Genau hier liegt einer der häufigsten Fehler, den wir in der Beratungspraxis sehen: Unternehmen investieren in #Reporting, aber nicht in die Strukturen, die fundiertes Reporting erst ermöglichen. ISO 14001, EMAS, SA8000, ISO 50001, ISO 26000 – all diese #Standards haben eines gemeinsam: Sie schaffen die Prozesse, Verantwortlichkeiten und Datengrundlagen, die Berichterstattungsstandards wie die #CSRD einfordern. Wer den 𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙞𝙜𝙚𝙣 𝙎𝙩𝙖𝙣𝙙𝙖𝙧𝙙 𝙛ü𝙧 𝙨𝙚𝙞𝙣 𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙚𝙝𝙢𝙚𝙣 finden will, braucht Orientierung. 𝙐𝙣𝙨𝙚𝙧 𝙣𝙚𝙪𝙚𝙧 𝘽𝙡𝙤𝙜𝙗𝙚𝙞𝙩𝙧𝙖𝙜 𝙡𝙞𝙚𝙛𝙚𝙧𝙩 𝙜𝙚𝙣𝙖𝙪 𝙙𝙖𝙨: ✅ Überblick über die wichtigsten Managementsystem-Standards ✅ Klare Abgrenzung: Managementsystem vs. Berichterstattungsstandard ✅ Entscheidungshilfe: Welcher Standard passt zu welchem Unternehmen? ✅ Die 12 Bausteine eines wirksamen Systems ✅ Häufige Praxisfragen – ehrlich beantwortet Der Standard-Dschungel ist real. Aber er ist durchdringbar. 🔗 Jetzt lesen: https://lnkd.in/dhNXxg47
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𝗗𝗮𝘀 𝗘𝗨𝗗𝗥-𝗥𝗲𝗴𝗲𝗹𝘄𝗲𝗿𝗸 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁. 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘇ä𝗵𝗹𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗨𝗺𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴. Die EU-Kommission hat den delegierten Rechtsakt zur #Entwaldungsverordnung offiziell verabschiedet und damit den Anwendungsbereich der Verordnung neu definiert. Mehrere Produkte fallen künftig aus dem Geltungsbereich heraus, darunter Rinderleder, runderneuerte Reifen, Sojabohnen zur Aussaat sowie bestimmte Erzeugnisse aus vulkanisiertem Kautschuk. Gleichzeitig kommen neue Produkte hinzu: Löslicher Kaffee, bestimmte Palmöl-Derivate und gefrorene Rinderzungen fallen ab dem 30. Dezember 2027 unter die #EUDR. Ebenfalls neu: Für das EUDR-Informationssystem wurden vereinfachte Erklärungen für Kleinst- und Kleinunternehmen eingeführt. Das System wird Ende Juni wieder in Betrieb genommen, weitere Funktionen folgen im Sommer. 𝙁ü𝙧 𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙚𝙝𝙢𝙚𝙣 𝙗𝙚𝙙𝙚𝙪𝙩𝙚𝙩 𝙙𝙖𝙨: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die eigene Betroffenheit zu prüfen und #Lieferkettenprozesse entsprechend anzupassen. Alle Informationen zur EUDR auch in unserem Blogbeitrag: 🔗 https://lnkd.in/eMsEQWD2
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𝗩𝗼𝗿𝗽𝗿𝗼𝗱𝘂𝘇𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗪𝗮𝗿𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗘𝗺𝗽𝗖𝗼 – 𝘄𝗮𝘀 𝗴𝗶𝗹𝘁 𝗮𝗯 𝗱𝗲𝗺 𝟮𝟳. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲? Spoiler vorweg: Nein, niemand muss am 27. September Lastwagen voller Verpackungen zur Müllverbrennung fahren. Aber die Frage ist real und beschäftigt gerade viele Unternehmen. Die EU-Kommission hat dazu bereits ein Papier zum Umgang mit 𝘼𝙡𝙩𝙗𝙚𝙨𝙩ä𝙣𝙙𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙩𝙚𝙧 𝙙𝙚𝙧 𝙀𝙢𝙥𝘾𝙤-𝙍𝙞𝙘𝙝𝙩𝙡𝙞𝙣𝙞𝙚 veröffentlicht. Aufbrauchsfristen gibt es nicht, aber ein 𝙜𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙨𝙖𝙢𝙚𝙨 𝙑𝙚𝙧𝙨𝙩ä𝙣𝙙𝙣𝙞𝙨 𝙯𝙪𝙧 𝙍𝙚𝙘𝙝𝙩𝙨𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝𝙨𝙚𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜: Behörden sollen Produktionszyklen und Lagervolumina berücksichtigen, bevor sie Maßnahmen ergreifen. Klar bleibt aber: Unternehmen müssen nachweislich alles Zumutbare tun, um #EmpCo-konform zu werden – und zwar bis zum Stichtag. Das deckt sich mit dem, was klagebefugte Verbände wie die #DUH kommunizieren und auch mit unserer täglichen Beratungspraxis. Mehr Hintergründe und Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie in unserem neuesten Blogbeitrag! 📖 https://lnkd.in/e_qsnH5b Sie haben offene Fragen oder Unsicherheiten in Bezug auf die EmpCo? Sprechen Sie uns gerne einfach direkt an! Alle Details besprechen wir auch in unserem #Webinar. 💻 Jetzt kostenfrei anmelden: https://lnkd.in/eTzDq56x
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„𝙃ö𝙧𝙩 𝙖𝙪𝙛 𝙢𝙞𝙩 𝙙𝙚𝙢 𝙉𝙖𝙘𝙝𝙝𝙖𝙡𝙩𝙞𝙜𝙠𝙚𝙞𝙩𝙨- 𝙪𝙣𝙙 𝙆𝙡𝙞𝙢𝙖𝙨𝙘𝙝𝙪𝙩𝙯-𝘽𝙖𝙨𝙝𝙞𝙣𝙜!“ 🎙️ Steigende Energiepreise, geopolitische Krisen, wachsende Regulierung: Nachhaltiges Wirtschaften steht aktuell spürbar unter Druck. Doch die #Wirtschaft braucht Klartext statt Krisengerede. In unserer aktuellen Episode unseres #Podcast Grüne Wiese sehen unsere Geschäftsführerin Dr. Meike Gebhard und Katharina Reuter vom Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) genau hin: Viele der lautesten Argumente gegen #Nachhaltigkeit halten keiner Überprüfung stand und die eigentliche Aufgabe besteht darin, verlässliche, marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen, statt das Thema selbst (schon wieder) infrage zu stellen. Was Sie in der Folge erwartet: ✅ Wie vermeintliche Sachzwänge – etwa die angeblich zu teure Energiewende – die Debatte vergiften wollen. ✅ Warum Klimaschutzmaßnahmen für viele Unternehmen je nach Branche längst zum #Risikomanagement werden. ✅ Welche politischen Hebel jetzt wirklich helfen würden, etwa verlässliche Rahmenbedingungen. ✅ Wie sich mit #EmpCo und dem novellierten #UWG die Spielregeln #für Nachhaltigkeitskommunikation ändern. ✅ Welche Erfolge in der aktuellen Mythen- und Krisendebatte oft untergehen. 💬 Prof. Dr. Katharina Reuter bringt die Perspektive von 700 BNW-Mitgliedsunternehmen ein, Dr. Meike Gebhard die jahrlanger SAIM-Beratungspraxis. Die neue Folge finden Sie auf: 🎧 Spotify: https://lnkd.in/eRz6ASUV 🎧 Apple Podcasts: https://lnkd.in/eT_ji9ZP 🎧 oder direkt auf https://lnkd.in/eqrhyENW
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🚨 𝗪𝗮𝘀 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗱𝗲𝗻 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗮𝗿𝗱𝘀 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲𝗻 Ein wichtiger Meilenstein im Omnibus-Vereinfachungsprozess und ein Signal für mehr Klarheit in der europäischen #Nachhaltigkeitsberichterstattung: Die Europäische Kommission hat vergangene Woche die überarbeiteten 𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗲𝗮𝗻 𝗦𝘂𝘀𝘁𝗮𝗶𝗻𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝘆 𝗥𝗲𝗽𝗼𝗿𝘁𝗶𝗻𝗴 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗮𝗿𝗱𝘀 (#𝗘𝗦𝗥𝗦) per delegiertem Rechtsakt angenommen. Gleichzeitig wurde der delegierte Rechtsakt zum neuen freiwilligen Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandard (#𝗩𝗦) verabschiedet. Was jetzt für Unternehmen gilt: ✅ Die Standards durchlaufen noch eine zweimonatige Prüfphase durch Europäisches Parlament und Rat. Dabei ist eine Verlängerung um weitere zwei Monate möglich. ✅ Für Geschäftsjahre ab 2026 gelten Übergangsregelungen, bisherige Standards bleiben vorerst gültig. ✅ Verbindlich gelten die neuen Vorgaben ab dem Geschäftsjahr 2027. Eine frühere Anwendung ist allerdings möglich. ✅ Der neue VS richtet sich gezielt an Unternehmen außerhalb der #CSRD-Pflicht, die dennoch strukturiert über Nachhaltigkeit berichten möchten. ✅ Der neue „Value Chain Cap" schützt Zulieferer und Partner: CSRD-pflichtige Unternehmen dürfen künftig nur noch jene Informationen einfordern, die der freiwillige #Berichtsstandard vorsieht. Mehr Klarheit, aber auch konkreter Anpassungsbedarf. Wer sich aktuell auf die #CSRD-Berichterstattung vorbereitet oder seine Lieferkettenanforderungen neu bewertet, sollte die Entwicklungen genau im Blick behalten. Wir begleiten Sie durch die Veränderungen. Bei Fragen oder Unsicherheiten sprechen Sie uns gerne an! 🤝
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𝗘𝗦𝗚 𝘇𝗮𝗵𝗹𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝘀!🏅 Angesichts von Deregulierung, politischem Gegenwind und multiplen Krisen fragen sich viele Unternehmen, ob der Weg zur #Nachhaltigkeit noch lohnt. Unsere Antwort: Ja, zu 100 Prozent! Beim diesjährigen ESG-Event von Keensight Capital in Paris durften wir gemeinsam mit unserem Kunden Quanos die Ergebnisse einer 2,5-jährigen Zusammenarbeit vorstellen, darunter eine fundierte #DWA als Grundlage für eine zukunftsfähige #ESG-Strategie. 𝗗𝗮𝘀 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀: 𝗞𝗲𝗲𝗻𝘀𝗶𝗴𝗵𝘁 𝘇𝗲𝗶𝗰𝗵𝗻𝗲𝘁𝗲 𝗤𝘂𝗮𝗻𝗼𝘀 𝗮𝗹𝘀 „𝗘𝗺𝗲𝗿𝗴𝗶𝗻𝗴 𝗦𝘂𝘀𝘁𝗮𝗶𝗻𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝘆 𝗟𝗲𝗮𝗱𝗲𝗿" 𝗮𝘂𝘀. Was uns das bestätigt: Investoren nehmen ESG ernst und honorieren Unternehmen, die Nachhaltigkeit strategisch verankern, weit über das reine #Reporting hinaus. Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Quanos-Team, insbesondere Corinna Schmeykal und ein großes Dankeschön an unsere Kolleg:innen, die dieses Projekt mit Leben gefüllt haben!
𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗘𝗦𝗚 𝗱𝗼𝗲𝘀 𝗽𝗮𝘆 𝗼𝗳𝗳! 𝗣𝗲𝗿𝗶𝗼𝗱. With everything that has been going on lately - deregulation, political opposition, multiple crises - 𝗰𝗼𝗺𝗽𝗮𝗻𝗶𝗲𝘀 𝗺𝗶𝗴𝗵𝘁 𝘄𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿 if continuing to pursue their path towards 𝗯𝗲𝗰𝗼𝗺𝗶𝗻𝗴 𝗺𝗼𝗿𝗲 𝘀𝘂𝘀𝘁𝗮𝗶𝗻𝗮𝗯𝗹𝗲 𝘀𝘁𝗶𝗹𝗹 𝗺𝗮𝘁𝘁𝗲𝗿𝘀. The short answer is: 𝘆𝗲𝘀, 𝟭𝟬𝟬%! Back from a (albeit very short) trip to Paris for this year's Keensight Capital 𝗘𝗦𝗚 𝗘𝘃𝗲𝗻𝘁 - great conversations, interesting sessions on ESG and AI, an 11h train journey (thanks DB), and one almost-missed train back (that one was entirely my fault). I had the pleasure of presenting the work we've done together with Quanos over the past 2,5 years, with my dear colleague Corinna Schmeykal. We showed, among other things, the process and results around the double materiality analysis we conducted (back when CSRD was a thing, remember?), which serves as the foundation for the ESG strategy and reporting. Quanos sees the 𝘃𝗮𝗹𝘂𝗲 of that, way 𝗯𝗲𝘆𝗼𝗻𝗱 𝗿𝗲𝗽𝗼𝗿𝘁𝗶𝗻𝗴. And so does Keensight, which recognized them as being an "𝗘𝗺𝗲𝗿𝗴𝗶𝗻𝗴 𝗦𝘂𝘀𝘁𝗮𝗶𝗻𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝘆 𝗟𝗲𝗮𝗱𝗲𝗿". 🏅 My main takeaway: 𝗶𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗼𝗿𝘀 𝗗𝗢 𝗰𝗮𝗿𝗲 and DO recognize that their portfolio companies are 𝘁𝗮𝗸𝗶𝗻𝗴 𝗘𝗦𝗚 𝗼𝗻 𝗮𝘀 𝗮 𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗰 𝘁𝗼𝗽𝗶𝗰. 🚀 Congrats to everyone at Quanos who was part of this journey (Silke Stang, Corinna Schmeykal, Rafi Boudjakdjian, Fabienne Rothenberg, just to name a few) and my beloved colleague Annabel Pooley, who played a big part in the delivery of our projects. Special thanks again to Ana Alvarez Grullón and Mikaela Kouyialis for inviting me over. It was lovely meeting you two in person. Also great getting to know you Tanja Möller and Jorg Benningshof!
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WISAG × 𝗦𝗔𝗜𝗠: 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗿𝗻 🚀 Die WISAG, eines der führenden Dienstleistungsunternehmen Deutschlands, hat frühzeitig erkannt: #Nachhaltigkeit ist kein Pflichtprogramm – sondern eine strategische Chance. Mit strategischem Weitblick arbeitete die WISAG bereits vor offizieller Ankündigung der #CSRD-Berichtspflicht mit einem internen #ESG-Team an relevanten Nachhaltigkeitsthemen. Seit 2024 begleiten wir das Unternehmen als Sparrings- und Umsetzungspartner auf diesem Weg. 🔍 𝗗𝗶𝗲 𝗔𝘂𝘀𝗴𝗮𝗻𝗴𝘀𝗹𝗮𝗴𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗺 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻: Die dezentrale Struktur der WISAG stellt besondere Anforderungen an ein konsistentes #Nachhaltigkeitsmanagement. Unser gemeinsames Ziel ist es nicht nur, das Unternehmen optimal auf die neuen gesetzlichen Pflichten vorzubereiten, sondern vor allem eine robuste und langfristige Basis für die gesamte Nachhaltigkeits-Performance und -Kommunikation zu schaffen. 💪 𝗠𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗧𝗵𝗲𝗺𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝘇𝘄𝗲𝗶 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗽𝗮𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗻𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻: ✅ Doppelte Wesentlichkeitsanalyse (#DWA) nach #ESRS ✅ #Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Handlungsfeldern und Zielen ✅ Screening der #Scope3-Emissionen ✅ KPI-Katalog und internes Datenmanagementsystem zur #CSRD-Vorbereitung ✅ Konzeption und redaktionelle Mitarbeit am #Nachhaltigkeitsbericht 2023 & 2024 ✅ Kommunikationsarchitektur, Kernbotschaften und digitale Umsetzung Herzlichen Glückwunsch und ein großes Danke an das gesamte WISAG-Team für diesen konsequenten Weg und euer Vertrauen in SAIM, insbesondere Jens Schmidt, Nina Viehmann, Jana Lorena Eggert. Die vollständige Case Study finden Sie auf unserer Website: 🔗 https://lnkd.in/g4buuZgW Möchten auch Sie Nachhaltigkeit strategisch und kommunikativ verankern? Sprechen Sie uns gerne an!
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𝗞𝗜 𝗮𝗹𝘀 𝗟ö𝘀𝘂𝗻𝗴 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗚𝗿𝗲𝗲𝗻-𝗖𝗹𝗮𝗶𝗺𝘀-𝗪𝗶𝗹𝗱𝘄𝘂𝗰𝗵𝘀: 𝗪𝘂𝗻𝘀𝗰𝗵𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁? 🧠 Ab September 2026 müssen Unternehmen ihre #Nachhaltigkeitskommunikation #EmpCo-konform aufstellen. Das Problem: Viele haben keinen Überblick, wie viele #GreenClaims überhaupt existieren – verteilt über Verpackungen, Shops, Social Media und Sales-Materialien. Unsere Geschäftsführerin Dr. Meike Gebhard analysiert im neuen Campaign Germany Artikel, was #KI hier leisten kann, und was nicht. Jetzt lesen! 🔗 https://lnkd.in/ebnmMD83 Noch tiefer einsteigen? Am 7. Juli um 11:00 Uhr beantworten wir im kostenfreien #Webinar Ihre konkreten Fragen zur #EmpCo-Directive – praxisnah und direkt anwendbar. 👉 Jetzt anmelden! https://lnkd.in/eH-yrqeb
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#𝗪𝗘𝗕𝗜𝗡𝗔𝗥-𝗧𝗶𝗽𝗽: 𝗖𝗦𝗥𝗗 – 𝗦𝗼 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗮𝗺 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗿 Die vereinfachten #ESRS sind veröffentlicht. Doch einige Fragen bleiben. Über 60% weniger Datenpunkte, Kosten pro Unternehmen um mehr als 30% reduziert: Die überarbeiteten Standards zur anstehenden #CSRD-#Reportingpflicht sollen weitreichende Entlastungen bringen. Doch die Praxis zeigt: Vereinfachung bedeutet nicht automatisch Klarheit. 453 Einreichungen in der Konsultationsphase, zwei Drittel aus der Wirtschaft – und trotz breiter Zustimmung bleiben zentrale Fragen offen: ❓ Welche Standards gelten für das Berichtsjahr 2026? ❓ Was bedeutet „undue cost or effort" konkret? ❓ Ab wann gilt eine Maßnahme als „significant"? ❓ Was lässt sich aus den Vereinfachungen wirklich ziehen – und wo muss man trotzdem tief einsteigen? Genau diese Fragen nehmen unsere Expertinnen Lotte Schmidt und Nora M. Berg in unserem #CSRD-Sommerupdate unter die Lupe. Fragen sind ausdrücklich erwünscht! 📅 30. Juni | 11:00 Uhr | Online 👉 Jetzt kostenfrei anmelden: https://lnkd.in/dkdihesW
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