Ukraine

Live
:Selenskij kritisiert Klitschko wegen Notlage in Kiew scharf

Kiew habe sich nicht ausreichend vorbereitet und die Reparaturarbeiten gingen nach einem Angriff auf die Versorgungsnetze nicht intensiv genug voran. Die Ukraine verhängt den Ausnahmezustand im gesamten Energiesektor.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Wo die Front verläuft - Tag 1422

In den vergangenen Wochen haben sich die russischen Vorstöße verlangsamt. Wie ist die Lage? Der Überblick in Karten.

SZ PlusVon Kassian Stroh, Sebastian Gierke, Dimitri Taube, Markus C. Schulte von Drach, Leopold Zaak und Christoph Heinlein

Ukraine
:EU-Kommission will Milliarden für Kiew schnell auszahlen

Die EU nimmt neue Gemeinschaftsschulden auf, um die Ukraine zu finanzieren. Deren Pleite ist damit abgewendet. Deutschland haftet für etwa ein Viertel der 90 Milliarden Euro.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

MeinungKrieg in der Ukraine
:Besetzt mit den Leichen russischer Soldaten

SZ PlusGastbeitrag von Iwan Filippow und Alexander Estis

Ukraine
:Viele Tausende ohne Strom bei eisiger Kälte

Infolge heftiger russischer Angriffe auf die Infrastruktur während des Wochenendes müssen die Menschen ohne Heizung ausharren.

Polen
:Warschau auf Zickzackkurs

Ministerpräsident Tusk beansprucht eine Führungsrolle bei Gesprächen über einen Frieden für die Ukraine, will aber keine Soldaten in sein Nachbarland schicken. Das Thema ist in Polen emotional aufgeladen und heikel.

SZ PlusVon Viktoria Großmann

dpa-Nachrichten

  1. Die Lage im Überblick
    :Selenskyj kritisiert Klitschko wegen Notlage in Kiew scharf

  2. Ukraine-Krieg
    :Neuer EU-Kredit für Ukraine soll vor allem Militär stärken

  3. Debatte im Parlament
    :Rechte Babis-Regierung in Tschechien stellt Vertrauensfrage

  4. Ukraine-Krieg
    :Tote durch russischen Luftangriff auf Charkiw

  5. Rüstungsindustrie
    :Rheinmetall liefert Schützenpanzer Lynx an Ukraine

  6. Ukraine-Krieg
    :35.000 Haushalte um Odessa ohne Strom

  7. Krieg in der Ukraine
    :Selenskyj wirft Kreml gezielten Terror gegen Bevölkerung vor

  8. Die Lage im Überblick
    :Ohne Strom und Heizung - Lage in Kiew schwierig

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Ukraine
:Hunderttausende ohne Strom wegen russischer Angriffe

In der Ukraine haben russische Luftangriffe in der Nacht weitere großflächige Stromausfälle verursacht. In den Gebieten Charkiw und Schytomir seien Verbraucher ohne Strom, teilte das Energieministerium in Kiew mit. „Notfall- und ...

Öffentlicher Dienst
:Jetzt wird gestreikt – an Unikliniken, Hochschulen, Kitas

Die Gewerkschaft Verdi erhöht den Druck, um höhere Gehälter für Millionen Gesundheits- und Erziehungskräfte oder Polizisten herauszuholen.

Von Alexander Hagelüken

Wachstum
:Drittes schlechtes Jahr für deutsche Wirtschaft

Die Deutschen sind verunsichert. Die Industrie steckt in der Krise, das alte Exportmodell ist schwer angeschlagen. Jetzt richten sich alle Blicke auf die Bundesregierung: Bringt sie die Wirtschaft wieder in Schwung?

SZ PlusVon Alexander Hagelüken

ExklusivBürgergeld
:Fachleute warnen vor Kürzungen bei Ukrainern

Viele Geflüchtete sollen nicht mehr Bürgergeld vom Jobcenter erhalten, sondern niedrigere Asylleistungen. Das will die Koalition auf Betreiben der Union durchsetzen. Arbeitsmarktexperten warnen eindringlich.

SZ PlusVon Roland Preuß

Autobiografie von Ex-Kanzler Nehammer
:15 Minuten Weltruhm

Vor einem Jahr endete die Kanzlerschaft von Karl Nehammer in Österreich. Seine Autobiografie gerät zum Arbeitsnachweis. Aber es gibt ein wenig Aufklärung, was ihn im Frühjahr 2022 nach Moskau trieb.

Rezension von Verena Mayer

MeinungVerteidigung
:Zukunft gibt es nur mit Sicherheit

Wenn der Kampf gegen einen Aggressor den Alltag dominiert, kann man sich schwer für Umweltschutz und Gerechtigkeit einsetzen. Die Zeit ist reif, unser Verständnis von Nachhaltigkeit zu erweitern.

SZ PlusGastbeitrag von Wilhelm Schmid

Weltpolitik
:Im Rausch der Macht

Wie autoritäre Führer wie Wladimir Putin und Donald Trump voneinander lernen. Und wo das alles für jene endet, die mit ihnen gemeinsame Sache machen.

SZ PlusVon Cathrin Kahlweit

Stromausfall
:Fünf Lehren aus dem Berliner Blackout

Der Stromausfall in Berlin beschäftigt nicht nur die Betroffenen. Inzwischen fragen sich viele Menschen, ob das auch in anderen Städten passieren kann. Wie angreifbar ist unser System aus Leitungen, Umspannwerken und regionalen Versorgern eigentlich?

SZ PlusVon Michael Bauchmüller, Thomas Fromm und Nakissa Salavati

CSU-Treffen in Seeon
:Schwesternliebe im Schnee

Der Problemdruck ist gewaltig. Aber wenigstens die Christsozialen weiß Kanzler Merz mal sicher auf seiner Seite. Auf deren Klausur im kalten Bayern wird er warm empfangen.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Henrike Roßbach

Ukraine
:Putin zum Trotz

Seit fast vier Jahren bombardieren die Russen die Ukraine, vor allem die Infrastruktur, denn damit trifft man die Menschen und den Überlebenswillen des Landes. Aber man sollte die Resilienz dieses Volkes nicht unterschätzen.

SZ PlusVon Florian Hassel

Börse
:Das steckt hinter dem neuen Dax-Rekord

Trotz Krisen und Kriegen: Zum Jahresbeginn steigt der deutsche Leitindex erstmals in seiner Geschichte über 25 000 Punkte. Geht das so weiter? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

SZ PlusVon Gunnar Herrmann

Verteidigung
:Deutsche Truppen für die Ukraine?

Bundeskanzler Merz stellt Bundeswehrsoldaten zur Friedenssicherung in Aussicht – nicht in der Ukraine, sondern in deren Nato-Nachbarstaaten. Klingt nach Klarheit, wirft aber schwierige Fragen auf.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle

Europäische Soldaten für die Ukraine
:Garantien, die keine Sicherheit bringen

Europas „Koalition der Willigen“ will einige Tausend Soldaten in die Ukraine schicken, wenn dort die Waffen schweigen. Doch nicht nur in Kiew weiß man: Diese Ankündigung wird Russland nicht dazu bewegen, den Krieg zu beenden.

SZ PlusVon Florian Hassel

Militäroperation
:USA beschlagnahmen russischen Tanker vor Island

Die Operation erfolge wegen Verstößen gegen Sanktionen, teilt das Europa-Kommando der US-Armee mit.

Krieg in der Ukraine
:Der Frieden mag kommen. Der Hass bleibt

Die Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine wäre nicht nur eine Sicherheitsgarantie gegen künftige Angriffe Russlands. Sie könnte das traumatisierte Land auch davor bewahren, sich selbst zu zerreißen.

SZ PlusGastbeitrag von Sergey Maidukov

Militär
:Es wird ernst für Europa – und vielleicht gefährlich

Wie entschlossen tritt der Kontinent bei der Unterstützung der Ukraine auf? Und welche Rolle soll Deutschland in der „Koalition der Willigen“ einnehmen? Antworten darauf gibt es in Paris.

Von Hubert Wetzel

Krieg in der Ukraine
:Merz bietet deutsche Soldaten auf Nato-Gebiet zur Friedenssicherung an

Über Art und Umfang eines deutschen Beitrags würden Bundesregierung und Bundestag entscheiden, sobald die Bedingungen für einen Waffenstillstand geklärt seien, so der Bundeskanzler.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Venezuela
:Warum Putin bisher schweigt

Vertreter Russlands kritisieren das Vorgehen der USA in Venezuela, doch der Kreml-Herrscher selbst äußert sich nicht. Das hat wohl vor allem mit einem anderen Konflikt zu tun, der Putin wichtiger ist.

SZ PlusVon Silke Bigalke

Verteidigung
:Verunsicherte Europäer beschwören ihre Einigkeit

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Von Sina-Maria Schweikle

Ostsee
:Lettland untersucht Schiff nach weiterem Schaden an Ostsee-Kabel

Ministerpräsidentin Evika Silina teilte mit, Ermittler aus Lettland würden ein Schiff inspizieren, das im Verdacht steht, ein Glasfaserkabel beschädigt zu haben.

Rüstungsindustrie
:Nicht im Krieg, aber auch nicht im Frieden

Panzerfäuste im Wald nebenan und Friseure, die jetzt in eine Munitionsfabrik wechseln: In Schweden zeigt sich, was die Zeitenwende bedeutet. Davon profitiert auch der dortige Rüstungskonzern Saab. Ein Besuch im hohen Norden.

Von Anna Lea Jakobs

MeinungUmgang mit Trump
:Merz sucht ein Adjektiv, das Deutschland nicht schadet

Der Bundeskanzler entscheidet sich bei der Einordnung des US-Vorgehens in Venezuela für das Wort „komplex“. Es bleibt ihm nicht viel anderes übrig.

SZ PlusKommentar von Henrike Roßbach

Ukraine
:Selenskij besetzt Top-Posten neu

Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij bildet gleich mehrere Schlüsselpositionen um. Den bisherigen Vize-Regierungschef ‍Mychajlo Fedorow will er zum neuen Verteidigungsminister ernennen. Der bisherige Amtsinhaber Denys Schmyhal solle einen ...

MeinungDebatte über Auslandseinsätze
:Deutsche Soldaten müssen helfen, Frieden zu sichern, aber nicht in Gaza

Sollte es zu einem Kriegsende in der Ukraine kommen, würde die Bundeswehr dringend gebraucht, um die Folgen zu überwachen. Doch im Nahen Osten erschiene sie zu parteiisch.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

Russlands Krieg gegen die Ukraine
:CIA widerspricht Putin

Der US-Geheimdienst informiert Präsident Donald Trump, dass die Ukraine die Residenz des russischen Machthabers nicht attackiert habe – anders als von Putin behauptet.  Trump reagiert auf Social Media.

Von Matthias Kolb

Finnland
:Mögliche Sabotage: Erneut Unterseekabel beschädigt

Die Polizei nimmt 14 Besatzungsmitglieder fest. Der Anker deren Schiffs war heruntergelassen. Der Vorfall erinnert an ähnliche Ereignisse, hinter denen Russland vermutet wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen zählt das Schiff jedoch nicht zur Schattenflotte des Kreml.

Neujahrsansprache des Kanzlers
:„Hören wir nicht auf die Angstmacher und auf die Schwarzmaler“

Friedrich Merz stimmt die Deutschen auf ein schwieriges Jahr 2026 ein und wirbt gleichzeitig um Zuversicht. Der Bundeskanzler verweist auf erste Weichenstellungen – und bittet um Geduld.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Ukraine
:Eine neue Bühne für die Invasoren

Das zerbombte Theater von Mariupol wurde wiedereröffnet – nun unter Leitung der Besatzer. Bilder von einem Ort, der wie kein Zweiter für die Grausamkeit des russischen Krieges steht.

SZ PlusVon Sonja Zekri

Krieg in der Ukraine
:Streit um angeblichen Drohnenangriff auf Putins Residenz eskaliert

Russland behauptet, Kiew wolle die Friedensgespräche untergraben – und kündigt Vergeltung an. Aber gab es überhaupt einen Angriff? Donald Trump droht ein diplomatischer Rückschlag.

SZ PlusVon Frank Nienhuysen

MeinungUkrainekrieg
:Putins Schauermärchen vom Drohnenangriff ist vermutlich frei erfunden

Es gibt keine Belege für den angeblichen Angriff auf ein Wohnhaus des russischen Präsidenten. Das größte Hindernis für einen Frieden bleibt weiterhin Donald Trump.

SZ PlusKommentar von Florian Hassel

Fragen des Jahres
:Könnte Russland schon 2026 die Nato angreifen?

Moskau schafft politisch und militärisch die Voraussetzungen für einen Krieg gegen die Nato. Die Frage ist, ob Präsident Putin auf seine Drohungen Taten folgen lassen wird.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

ExklusivRussland-Sanktionen
:Ein Oligarch kauft sich frei

Der von der EU sanktionierte Russe Alischer Usmanow soll eingefrorene Vermögen hierzulande nicht gemeldet und so gegen das Außenwirtschaftsgesetz verstoßen haben. Nach mehr als drei Jahren Ermittlungen stellt die Staatsanwaltschaft München das Verfahren gegen eine Millionenzahlung ein.

SZ PlusVon Jörg Schmitt und Meike Schreiber

Ukraine
:Macron will schnelle Entscheidung über Friedenstruppe

Der französische Präsident spricht von Fortschritten in der Frage von Sicherheitsgarantien für die Ukraine und kündigt ein Treffen der Unterstützerstaaten für Anfang Januar in Paris an.

Von Daniel Brössler und Josef Kelnberger

MeinungUkraine-Verhandlungen
:Wenn Trump die Europäer lobt, wird es gefährlich

2025 war das Jahr der zweiten Zeitenwende. Hier wuchs die Erkenntnis, dass Amerika sich nicht einfach nur abwendet. In Wahrheit ist es schlimmer.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:2025: Was wurde aus ICE-Deportationen, Gaza-Kriegsverbrechen und Russlands Eroberungen?

Was für ein Klima schaffen die Abschiebungen in den USA? Hat Israel Kriegsverbrechen in Gaza aufgeklärt? Und: wie die Kreml-Propaganda im Ukraine-Krieg wirkt.

Von Lars Langenau

Deutschland
:Weniger Rüstungsexporte genehmigt

Nach zwei Rekordjahren liegt der Wert der vom Bund erlaubten Ausfuhren 2025 noch bei 8,4 Milliarden Euro. Auch der Anteil für die Ukraine ist gesunken.

Friedensgespräche in Florida
:Trump und Selenskij sprechen von Fortschritten, bleiben aber vage

Die Präsidenten der USA und der Ukraine sagen, sie hätten sich in umstrittenen Punkten angenähert. Trump telefonierte am Sonntag aber nach eigenen Angaben auch zweieinhalb Stunden mit Putin.

SZ PlusVon Sebastian Gierke und Charlotte Walser

Ukraine
:Sie gießen Sirup über die bittere Realität

Donald Trump kündigt einen „großartigen Deal“ an, der zu „nahezu 95 Prozent“ fertig sein soll. Wer würde so ein Produkt kaufen? Wolodimir Selenskij sicher nicht.

SZ PlusGastbeitrag von Sergey Maidukov

Verhandlungen über den Ukraine-Krieg
:Entscheidender Tag in Mar-a-Lago

Donald Trump spricht von Fortschritten bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij in Florida. Einen Durchbruch gibt es bei den Friedensgesprächen aber offenbar nicht. Zuvor telefoniert der US-Präsident mit Wladimir Putin.

Von Florian Hassel und Charlotte Walser

Volksrepublik
:Wieso Chinas Waffenhersteller Milliarden verlieren

China demonstriert militärische Macht wie kaum ein anderes Land. Doch hinter den Kulissen kämpfen staatliche Rüstungskonzerne mit massiven Umsatzeinbrüchen.  Wie kann das sein?

SZ PlusVon Anna Lea Jakobs und Gregor Scheu

Krieg in der Ukraine
:Darum geht es beim Treffen von Trump und Selenskij heute

Der ukrainische Präsident ist mit seinem 20-Punkte-Plan in die USA gereist. Der russische Machthaber Putin hat sich bereits geäußert. Ein Überblick über die Ausgangslage.

Von Michael Bauchmüller und Leopold Zaak

Kiew
:Wieder Korruptionsermittlungen in der Ukraine – Abgeordnete unter Verdacht

Im Regierungsviertel von Kiew finden Durchsuchungen statt. Korruptionsermittler werden Berichten zufolge bei ihrer Arbeit behindert.

Von Dimitri Taube

ExklusivArmin Papperger
:Der wichtigste und umstrittenste Manager der Republik

Drohungen und Anfeindungen gehören seit Beginn des Ukraine-Krieges zum Alltag von Rheinmetall-Chef Armin Papperger. Was zeichnet den gebürtigen Niederbayern aus? Ein Porträt.

SZ PlusVon Thomas Fromm

Friedensverhandlungen
:Selenskijs zwanzig Punkte vor dem Realitätstest

Die Ukraine und die USA nähern sich einer gemeinsamen Position für ein Angebot an Russland an. Nun will Wolodimir Selenskij kurzfristig Donald Trump treffen.

Von Florian Hassel

ExklusivImmobilien
:Wo Eigentumswohnungen noch bezahlbar sind

Kann ich mir eine Immobilie leisten? Die Frage treibt viele um. Eine Studie zeigt: Eigentumswohnungen sind heute nicht viel schwieriger zu finanzieren als noch 2021. Teuer bleibt es aber, vor allem in den Metropolen.

SZ PlusVon Max Muth und Marie-Louise Timcke

Debatte über die Wehrpflicht
:Armee aus Gummibärchen

Unser Autor will für die Demokratie nicht nur demonstrieren und meldet sich mit 55 Jahren freiwillig zum Wehrdienst. Als schärfste Gegner erweisen sich dann aber: sehr merkwürdige deutsche Vorschriften.

SZ PlusGastbeitrag von Jost Kaiser

Weihnachten 2025
:Der Papst schärft sein Profil

Leo XIV. feiert in Rom seine erste Weihnacht. Er redet wie sein Vorgänger Franziskus, aber er macht manches anders.

SZ PlusVon Marc Beise

Krieg gegen die Ukraine
:Selenskij: Weitere Gespräche nötig

Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij sieht nach den jüngsten Verhandlungen in den USA zur Beendigung des russischen Angriffskrieges weiteren Gesprächsbedarf. „Wir warten auf die Fortsetzung des Dialogs mit Amerika“, teilte er nach einem ...

Christentum
:Die Kirchen im Kriegsdilemma

Wie lässt sich die Botschaft Jesu vom Gewaltverzicht in der harten weltlichen Realität umsetzen? Die Bedrohung durch Russland stellt die Kirchen vor große Herausforderungen.

SZ PlusVon Annette Zoch

MeinungReligionen
:Der Mensch glaubt noch irgendwie an Gott, aber vor allem an sich selbst

Weihnachten ist ein Fest, das viel über diese seltsame Spezies erzählt: Man bestellt Erlösung, lässt die Mitarbeit daran aber sein. Dabei sind doch all die Krisen dieser Zeit nicht göttlichen Ursprungs, sondern selbstgemacht.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

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