Pfannenbrot Seidentofu
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Schnelles Pfannenbrot aus Seidentofu – ideal zum Füllen und Dippen

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Ein Fladenbrot aus Seidentofu lässt sich schnell zubereiten, vielseitig befüllen und ist dazu noch eine gesunde Eiweißquelle. Hier zeigen wir dir ein einfaches Rezept, mit dem du das Pfannenbrot selber zubereiten kannst.

Manchmal muss es in der Küche schnell gehen oder du suchst einfach nach einer gesunden, aber unkomplizierten Mahlzeit. Dann ist dieses Pfannenbrot aus Seidentofu genau das Richtige für dich. Ganz ohne Hefe und mit nur vier Zutaten kannst du ein eiweißreiches Fladenbrot selber machen.

Seidentofu ist in der pflanzlichen Ernährung beliebt, weil er sich so vielseitig einsetzen lässt. In diesem Rezept sorgt er für die lockere, weiche Konsistenz der Fladenbrote. Sie sind ein guter Sattmacher und eignen sich als Beilage zu Gemüse, Dips und vielem mehr.

Tipp: Wenn du nicht nur deiner Gesundheit, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun möchtest, dann greife am besten zu Lebensmitteln in Bio-Qualität. Das ist bei den wenigen Zutaten in diesem Rezept ganz einfach, da du sie in den meisten Bioläden findest. So unterstützt du eine nachhaltigere Landwirtschaft, die auf den Einsatz von umweltschädlichen Pestiziden verzichtet.

Proteinreiches Pfannenbrot: So machst du es selbst

Seidentofu verleiht dem Fladenbrot eine lockere Konsistenz.
Seidentofu verleiht dem Fladenbrot eine lockere Konsistenz. - CC0 / Pixabay / waichi2021

Zutaten

fürStück
350 g
Mehl
2 TL
Backpulver
1 Prise(n)
Salz
300 g
Seidentofu
2 EL
Olivenöl
Mehl zum Bestäuben

Zubereitung

Zubereitung
ca. 5 Minuten
Koch- / Backzeit
ca. 15 Minuten
  • 1

    Vermenge in einer Schüssel Mehl, Backpulver und Salz miteinander.

  • 2

    Zerdrücke den Seidentofu mit einer Gabel. Gib ihn zu den trockenen Zutaten und vermenge alles, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist.

  • 3

    Teile den Teig in sechs gleiche Teile. Rolle sie auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu flachen runden Fladen aus (entsprechend der Pfannengröße).

  • 4

    Erhitze eine Pfanne ohne Fett(!) und backe die Pfannenbrote jeweils ein bis zwei Minuten pro Seite, bis sie kleine Blasen schlagen.

  • 5

    Bestreiche die Pfannenbrote mit etwas Olivenöl und serviere sie noch warm.

Seidentofu-Pfannenbrot servieren: Füllung und Dips

Das Fladenbrot aus Seidentofu schmeckt gut mit Hummus und anderen Dips.
Das Fladenbrot aus Seidentofu schmeckt gut mit Hummus und anderen Dips. - CC0 / Pixabay / quido_1

Die Fladenbrote aus Seidentofu sind an sich bereits eine gute vegane Eiweißquelle. Wenn du besonders viel pflanzliches Protein zu dir nehmen möchtest, kannst du auch bei Dips und Füllung auf eiweißreiche Lebensmittel setzen. Wir haben einige Ideen für dich, wie du das Fladenbrot abwechslungsreich befüllen und bestreichen kannst:

  • Statt mit Olivenöl kannst du die Pfannenbrote auch mit veganer Butter oder Kräuterbutter bestreichen. Lecker schmecken sie zum Beispiel mit aromatischer Bärlauchbutter.
  • Für noch mehr Proteine kannst du die Seidentofu-Brote auch mit Hummus bestreichen. Wenn es schnell gehen soll, nimm einfach ganze (gekochte) Kichererbsen und röste sie mit Gewürzen deiner Wahl kurz in der Pfanne. So hast du eine leckere Beilage zum Brot.
  • Eine andere Eiweißquelle ist Tofu in Stücken. Brate den Tofu knusprig an und serviere ihn zu den Fladenbroten. Besonders deftig schmeckt dazu auch Räuchertofu.
  • Wenn du es etwas leichter und frischer magst, dann fülle die Pfannenbrote mit grünem Salat und Rohkost.
  • Einen mediterranen Touch setzt du, wenn du die Fladenbrote mit gebratenem Gemüse und Olivenöl servierst. Dank der weichen Konsistenz lässt sich dieses Fladenbrot dann auch wie ein Wrap einrollen.

Für Dips hast du ebenfalls viele Möglichkeiten: Bereite einen veganen Frischkäse zu, serviere eine selbstgemachte Guacamole oder lass dich von unseren veganen Aufstrichen inspirieren.

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Rezept zuletzt aktualisiert am 06.09.2026
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Autor:in
Lina Brammertz
Lina Brammertz
Lina liebt die vegane Küche. Sie ist seit über zehn Jahren Veganer:in und hat sich in zahlreichen Rezepte erprobt. Besonders am Herzen liegt ihr die regionale Bio-Küche. Lina glaubt fest daran, dass es wichtig ist, unser Essen selbst anzubauen oder zumindest zu wissen, wo und wie es hergestellt wird. In ihrem eigenen Kräutergarten kultiviert sie frisches Grün und baut zudem Gemüse an, wo immer es geht. Auf ihren Reisen hat Lina besonders die asiatische Küche in Nepal und Thailand begeistert, da es dort frisches Gemüse, ausgefallene Gewürze und saisonales Obst gibt. Zuhause backt sie außerdem ihr eigenes Sauerteigbrot und fermentiert Lebensmittel, um so auch nach der Saison die frischen Zutaten genießen zu können.
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