Grünkohl-Minestrone
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Grünkohl-Ministrone: Wo Norddeutschland auf Italien trifft, wirds lecker

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Eine Grünkohl-Minestrone ist die regionale Variante der italienischen Gemüsesuppe. Mit saisonalen Zutaten kannst du das klassische Gericht geschmacklich abwandeln und neu erfinden.

Die traditionelle Minestrone ist eine Gemüsesuppe aus Italien. Mediterrane Aromen kommen hier mit frischem Gemüse und Bohnen zusammen. Wenn du in deiner Küche gerne auf Regionalität setzt, kannst du diese Grünkohl-Minestrone ausprobieren und die klassische Suppe mit neuen Aromen erleben.

Das Minestrone-Rezept in diesem Artikel kommt ohne tierische Produkte aus. Es ist also für eine vegane Ernährung geeignet. Das frische Gemüse versorgt dich dabei mit gesunden Nährstoffen und die Bohnen sorgen für eine Extraportion pflanzlicher Proteine. Das macht die Grünkohl-Minestrone zu einer nahrhaften Mahlzeit, die dazu noch schnell und einfach zubereitet ist.

Grünkohl-Minestrone: Rezept für die regionale Gemüsesuppe

Der Grünkohl für die Minestrone wird gewaschen und kleingeschnitten.
Der Grünkohl für die Minestrone wird gewaschen und kleingeschnitten. - CC0 / Pixabay / pompi

Zutaten

fürPortion(en)
1
Zwiebel
2
Möhren
2
Selleriestangen
3 Zehe(n)
Knoblauch
200 g
Grünkohl
2 EL
Olivenöl
1 Prise(n)
Salz
1 TL
Ahornsirup
400 g
gehackte Tomaten aus der Dose
1
Dose weiße Bohnen (250 Gramm)
1 l
Gemüsebrühe
1 TL
Petersilie, getrocknet
1 TL
Basilikum, getrocknet
2 EL
Weißweinessig
1 Prise(n)
Pfeffer

Zubereitung

Zubereitung
ca. 15 Minuten
Koch- / Backzeit
ca. 25 Minuten
  • 1

    Wasche das Gemüse und bereite es vor: Schneide Zwiebel, Möhren und Sellerie in kleine Würfel. Hacke den Knoblauch fein. Pflücke die Blätter des Grünkohls von den Stängeln und schneide sie klein.

  • 2

    Erhitze das Olivenöl in einem Topf und gib alles Gemüse bis auf den Grünkohl hinein. Dünste es bei mittlerer Hitze und unter Rühren kurz an. Füge dann Salz und Ahornsirup hinzu. Lass das Gemüse etwa fünf Minuten karamellisieren.

  • 3

    Gib nun die gehackten Tomaten dazu und brate alles für weitere drei Minuten.

  • 4

    Füge die abgetropften Bohnen zum Gemüse hinzu und lösche alles mit der Gemüsebrühe ab.

  • 5

    Würze die Minestrone mit den getrockneten Kräutern. Lass sie dann zehn Minuten abgedeckt köcheln.

  • 6

    Hebe nach der Kochzeit den Grünkohl unter und gare ihn für einige Minuten mit, bis die Blätter zart sind.

  • 7

    Nimm die Grünkohl-Minestrone vorm Herd. Schmecke sie mit Weißweinessig, Salz und Pfeffer ab.

Nachhaltigkeitstipps für Grünkohl-Minestrone

Kaufe die Zutaten für die Grünkohl-Minestrone möglichst frisch und regional ein.
Kaufe die Zutaten für die Grünkohl-Minestrone möglichst frisch und regional ein. - CC0 / Pixabay / fietzfotos

Am besten servierst du die Grünkohl-Minestrone frisch zubereitet. Reiche zum Beispiel vollwertiges Vollkornbrot dazu.

Wenn etwas von der Suppe übrig bleibt, kannst du sie am nächsten Tag erneut aufwärmen oder mit ein wenig mehr Gemüsebrühe und altbackenem Brot zu einer toskanischen Ribollita weiterverarbeiten.

Je nach Saison kannst du auch frische Kräuter statt getrockneter verwenden. Besonders Petersilie oder ein Hauch Schnittlauch machen sich gut als Topping für die Minestrone.

Einkaufstipps: Viele der Zutaten wie Grünkohl, Möhren, Zwiebeln und Sellerie bekommst du leicht aus regionalem Anbau, beispielsweise aus Norddeutschland. In unserem Saisonkalender findest du Anbau- und Erntezeiten von heimischem Obst und Gemüse. Zusätzlich lohnt es sich, bei der Wahl der Lebensmittel auf Bio-Qualität zu achten. In der biologischen Landwirtschaft werden keine chemisch-synthetischen Pestizide oder Kunstdünger verwendet, was deine Gesundheit schont und zum Umweltschutz beiträgt.

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Rezept zuletzt aktualisiert am 20.09.2026
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Autor:in
Lina Brammertz
Lina Brammertz
Lina liebt die vegane Küche. Sie ist seit über zehn Jahren Veganer:in und hat sich in zahlreichen Rezepte erprobt. Besonders am Herzen liegt ihr die regionale Bio-Küche. Lina glaubt fest daran, dass es wichtig ist, unser Essen selbst anzubauen oder zumindest zu wissen, wo und wie es hergestellt wird. In ihrem eigenen Kräutergarten kultiviert sie frisches Grün und baut zudem Gemüse an, wo immer es geht. Auf ihren Reisen hat Lina besonders die asiatische Küche in Nepal und Thailand begeistert, da es dort frisches Gemüse, ausgefallene Gewürze und saisonales Obst gibt. Zuhause backt sie außerdem ihr eigenes Sauerteigbrot und fermentiert Lebensmittel, um so auch nach der Saison die frischen Zutaten genießen zu können.
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