Zitronen-Gnocchi
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Zitronen-Gnocchi: So bereitest du sie zu

Zitronen-Gnocchi sind ein einfaches und aromatisches Rezept. Mit frischem Salbei und Zitrone passen sie gut in die Sommerzeit. Wir zeigen dir ein schnelles Rezept für die cremigen Zitronen-Gnocchi.

Nudeln schmecken zu jeder Jahreszeit. Besonders sommerlich sind diese Zitronen-Gnocchi: Mit mild-würzigem Salbei, frischem Zitronenabrieb und Zitronensaft werden die Gnocchi in einer Sahnesauce nicht nur cremig, sondern auch besonders aromatisch. Für das Rezept brauchst du keine ausgefallenen Zutaten und hast in 20 Minuten ein schmackhaftes Sommergericht auf dem Teller.

Wir zeigen dir, wie du Zitronen-Gnocchi einfach selbst zubereitest und wie das auch vegan gelingt. Am Ende geben wir außerdem Tipps zum nachhaltigen Einkaufen.

Frische Zitronen-Gnocchi: Ein sommerliches Rezept

Die Zitronen-Gnocchi kannst du natürlich auch mit selbstgemachten Gnocchi zubereiten.
Die Zitronen-Gnocchi kannst du natürlich auch mit selbstgemachten Gnocchi zubereiten. - CC0 / Pixabay / ubert

Zutaten

fürPortion(en)
1 Zehe(n)
Knoblauch
0.5 Handvoll
Salbei
150 g
Baby-Spinat
1
Bio-Zitrone
1 EL
Olivenöl
400 g
Gnocchi
50 ml
Gemüsebrühe
200 ml
Sahne
1 EL
Frischkäse
Salz
Pfeffer
2 EL
geriebener Hartkäse (optional)

Zubereitung

Zubereitung
ca. 20 Minuten
  • 1

    Bereite zuerst die frischen Zutaten vor: Schäle und hacke den Knoblauch. Wasche den Salbei und schneide ihn klein. Wasche den Baby-Spinat und lass ihn abtropfen.

  • 2

    Spüle die Bio-Zitrone heiß ab. Reibe die Schale ab und presse den Saft aus.

  • 3

    Erhitze das Olivenöl in einer Pfanne.

  • 4

    Gib Knoblauch, Salbei und Gnocchi zusammen in die Pfanne und dünste sie bei mittlerer Hitze etwa fünf Minuten an, bis die Gnocchi goldbraun werden.

  • 5

    Lösche die Gnocchi mit der Gemüsebrühe ab und rühre die Sahne sowie den Frischkäse unter. Lass alles kurz aufkochen.

  • 6

    Rühre nun den Baby-Spinat unter die Soße und lass sie für wenige Minuten köcheln, bis der Spinat zusammengefallen ist.

  • 7

    Gib zum Schluss den Zitronenabrieb und den Zitronensaft dazu. Würze die Zitronen-Gnocchi großzügig mit Salz und Pfeffer.

  • 8

    Bestreue die Gnocchi zum Schluss nach Wunsch noch mit etwas geriebenem Käse.

Zitronen-Gnocchi vegan zubereiten

Zitronen verkriechen den Zitronen-Gnocchi ein sommerlich-frisches Aroma.
Zitronen verkriechen den Zitronen-Gnocchi ein sommerlich-frisches Aroma. - CC0 / Pixabay / furbymama

Die Zitronen-Gnocchi kannst du auch ganz einfach vegan zubereiten. Dazu musst du lediglich zwei Zutaten ersetzen:

  • Sahne: In vielen Supermärkten und Bioläden findest du veganen Sahne-Ersatz. Schön cremig ist zum Beispiel Soja-Sahne.
  • Frischkäse: Auch hier kannst du ersatzweise veganen Frischkäse verwenden. Wenn du lieber darauf verzichten möchtest, lass den Frischkäse einfach ganz weg. Die Zitronen-Gnocchi schmecken auch nur mit (veganer) Sahne.

Hinweis: Bedenke, dass Parmesan nicht vegetarisch ist, weil er tierisches Lab enthält. Ein vegetaricher Hartkäse mit ähnlichen Eigenschaften ist Montello. Wenn du teilweise oder ganz auf tierische Produkte verzichten möchtest, kannst du auch veganen Parmesan selber machen.

Zutaten für Zitronen-Gnocchi kaufen: Tipps zum nachhaltigem Konsum

Ob vegetarisch oder vegan: Wir raten dir, bei den Zutaten für die Zitronen-Gnocchi auf Bio-Qualität zu achten. Biologische Anbauverbände wie Demeter, Bioland oder Naturland stehen für besonders hohe Nachhaltigkeitsstandards und setzen sich für mehr Tierwohl ein. Das ist besonders bei Milchprodukten wie Sahne und Frischkäse wichtig.

Auch bei frischen Lebensmitteln lohnt sich ökologische Qualität, da sie im biologischen Anbau nicht mit chemisch-synthetischen Pestiziden behandelt werden. Das kommt deiner Gesundheit und der Umwelt gleichermaßen zugute.

Tipp: Wenn du etwas mehr Zeit hast, kannst du auch Gnocchi selber machen. So vermeidest du mögliche Zusatzstoffe in deinem Essen und weißt genau, was drin ist.

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Rezept zuletzt aktualisiert am 26.07.2026
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Autor:in
Lina Brammertz
Lina Brammertz
Lina liebt die vegane Küche. Sie ist seit über zehn Jahren Veganer:in und hat sich in zahlreichen Rezepte erprobt. Besonders am Herzen liegt ihr die regionale Bio-Küche. Lina glaubt fest daran, dass es wichtig ist, unser Essen selbst anzubauen oder zumindest zu wissen, wo und wie es hergestellt wird. In ihrem eigenen Kräutergarten kultiviert sie frisches Grün und baut zudem Gemüse an, wo immer es geht. Auf ihren Reisen hat Lina besonders die asiatische Küche in Nepal und Thailand begeistert, da es dort frisches Gemüse, ausgefallene Gewürze und saisonales Obst gibt. Zuhause backt sie außerdem ihr eigenes Sauerteigbrot und fermentiert Lebensmittel, um so auch nach der Saison die frischen Zutaten genießen zu können.
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